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Mit Sicherheit bequem bezahlen

Das Thema Sicherheit ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Alltags. Beim Überqueren der Straße denken wir zum Beispiel an unsere körperliche Sicherheit, bei der Nutzung des Computers an die Datensicherheit und bei einer Fahrzeugkontrolle geht es um die Verkehrssicherheit. Beim Thema Bezahlen denken viele jedoch zunächst einmal nicht an dieses Thema. Auf den ersten Blick mag das verwundern. Betrachtet man jedoch Deutschlands liebstes unbares Zahlungsmittel, die girocard, hat man bereits eine Erklärung für das hohe Vertrauen gefunden.

Wie jedes Produkt der Deutschen Kreditwirtschaft erfüllt die girocard restlos alle strengen Sicherheitsanforderungen. Doch gerade hier beweist die girocard, warum sie die Nummer Eins in deutschen Portemonnaies ist. Die Kunden sind durch die Kombination aus Karte und PIN jederzeit optimal geschützt. Der EMV-Chip, der mittlerweile von allen europäischen Geldautomaten exklusiv genutzt wird, ist kopier- und fälschungssicher. Das Risiko von kriminellem Missbrauch wird dadurch erheblich reduziert. Wie effektiv die Umstellung auf das fälschungssichere „chip-only“-Verfahren ist, zeigt die stetig sinkende Zahl der Betrugsfälle durch illegal kopierte Magnetstreifen. So stellt die aktuelle Debit-Statistik der EURO Kartensysteme GmbH fest, dass im ersten Halbjahr 2016 die missbräuchlichen Transaktionen mit solchen Dubletten um rund 30 Prozent im Gegensatz zum Vorjahreszeitraum gesunken sind.

Für den girocard-Nutzer ist jedoch eines immer sicher – niemand haftet für seine Schäden, sofern er nicht mit seinen Daten fahrlässig umgegangen ist. Schäden durch Skimming-Angriffe auf deutsche Geldautomaten sind auch im vergangenen Jahr erheblich gesunken. Gelingt es Kriminellen dennoch, Kartendaten illegal abzugreifen und einzusetzen, haben Karteninhaber keine finanziellen Schäden zu befürchten. Um unberechtigte Abbuchungen jedoch schnell festzustellen, ist vor allem eine regelmäßige Kontrolle der Kontoauszüge wichtig. Nicht nachvollziehbare Verfügungen müssen umgehend beim Kreditinstitut reklamiert und die Karte gesperrt werden. In der Regel erfolgen Erstattungen von Banken und Sparkassen zeitnah und in vollem Umfang. Sofern jedoch im Zuge der geltenden Haftungsumkehr (Liability Shift) bei Dublettenschadensfällen Rückrechnungen (Chargebacks) an die Auslandsbanken durchgeführt werden können, werden von den zuständigen Prozessoren die Chargebacks veranlasst. Durch die Einführung der EMV-Chiptechnologie muss diejenige Transaktionspartei die Haftung für betrügerische Transaktionen tragen, die den Betrug durch die Nutzung der neuen Technologie – EMV und/oder Karteninhaberverifikation mittels PIN – hätten verhindern können. Bei der Haftungsverteilung gilt damit eine Art Verursacherprinzip.

Weitere Tipps zur sicheren Zahlung mit girocard können Sie auf www.kartensicherheit.de nachlesen.