Deutschland zieht nach

 

 

datum 24.11.2016


Deutschland zieht nach

Allensbach-Studie zeigt klaren Aufwärtstrend für elektronisches Bezahlen in Deutschland

Es bedurfte zwar einiger Zeit, doch längst ist das kartenbasierte Bezahlen ein fester Bestandteil unseres Alltags. Über 100 Millionen girocards befinden sich deutschlandweit im Umlauf und die Menschen vertrauen ihr tagtäglich. Um deren Wünsche und Bedürfnisse zu erfassen, führt die Initiative Deutsche Zahlungssysteme e. V. jährlich eine Umfrage* durch – und die Ergebnisse verblüffen immer wieder.

Der Anteil der Bürger, der die Kartenzahlung einer Bezahlung mit Scheinen und Münzen vorzieht, ist deutlich angestiegen. Während im vergangenen Jahr nur jeder fünfte Befragte (29 Prozent) grundsätzlich lieber kartenbasiert bezahlte, sind es zwölf Monate später schon rund ein Drittel aller Bürger. Somit ist ein klarer Wandel unserer Gesellschaft hin zur Digitalisierung in der Bezahlpraxis zu erkennen. Die Vorteile der chipbasierten Bezahlung sehen die Befragten insbesondere in der Modernität (78 Prozent) und Hygiene (65 Prozent) sowie in Sachen Komfort und Flexibilität (64 Prozent und 62 Prozent). Ein Umstieg auf ein bargeldloses Leben würde sogar 42 Prozent aller Deutschen aus den genannten Gründen leichtfallen.

 

* Repräsentative Studie zum Thema „Bezahlen in Deutschland“ des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V., September 2016, 1407 befragte Personen ab 16 Jahren
Seitenanfang