Mit Karte zahlen: Für Millionen Menschen in Deutschland ist das ganz selbstverständlich. Im Supermarkt, in der Boutique um die Ecke oder beim schnellen Einkauf im Kiosk: Die girocard ist im Alltag präsent und wird millionenfach genutzt. Was dabei oft im Hintergrund bleibt: Eine unabhängige, leistungsfähige Bezahllösung im eigenen Land ist keineswegs selbstverständlich.

Genau hier setzt die neue girocard Marketingkampagne „Bist du schon GIRO?“ an. Sie richtet sich an Kartenzahlerinnen und -zahler sowie Händlerinnen und Händler gleichermaßen und zeigt auf unterhaltsame, zeitgemäße Weise, was die girocard über das Bezahlen hinaus ausmacht.
Mehr als eine Karte: Infrastruktur, die verbindet
Die girocard verbindet Handel, Banken und Sparkassen, technische Dienstleister. Gemeinsam bilden sie eine Zahlungsinfrastruktur, die zuverlässig funktioniert und im Alltag breite Akzeptanz genießt.
Dabei geht es um mehr als den schnellen Bezahlvorgang an der Kasse. Mit der girocard bleiben zentrale Aspekte wie Wertschöpfung, Know-how, Verantwortung und Steuerung in Deutschland verankert. Das stärkt die Unabhängigkeit von außereuropäischen Zahlungsunternehmen und -systemen – ein Faktor, der angesichts wirtschaftlicher und geopolitischer Veränderungen weiter an Bedeutung gewinnt.
Die girocard steht damit für:
- hohe Akzeptanz im deutschen Handel,
- verlässliche und sichere Zahlungsabläufe,
- wirtschaftliche Wertschöpfung in Deutschland,
- klare und kostengünstige Entgeltstrukturen sowie
- mehr Souveränität im Zahlungsverkehr.
„Bist du schon GIRO?“: Eine Kampagne für bewusste Entscheidungen
Die neue Kampagne bringt diese Themen dorthin, wo sie Aufmerksamkeit erzeugen: in digitale Kanäle, auf Social Media und in alltagsnahen Situationen. Ihr Ansatz ist Social-first, kanalübergreifend und unterhaltsam statt belehrend.
Denn bewusste Entscheidungen brauchen Wissen, Relevanz und echte Wahlmöglichkeiten. Wer mit Karte bezahlt, entscheidet nicht nur über eine Zahlungsart, sondern stärkt auch die Infrastruktur, die hinter dieser Zahlung steht.
Die Kampagne lädt deshalb dazu ein, einen zweiten Blick auf etwas zu werfen, das für viele längst Routine ist: das Bezahlen mit girocard. Die Frage „Bist du schon GIRO?“ ist dabei nicht nur ein Claim, sondern ein Impuls. Denn die Antwort haben die meisten Menschen in Deutschland vermutlich längst gegeben – oft sogar mehrfach am Tag.
Im Zuge der Kampagne ist der „Schnauzer“ ein wichtiges Element bei der Verwandlung zum GIRO und daher bewusst als wiederkehrendes Merkmal eingesetzt worden. Dieser soll durch den von girocard erschaffenen „Mr. Giro“ für einen sympathischen, augenzwinkernden Charakter stehen. Ähnliches gilt für den blauen Hoodie: Dieser greift die seit vielen Jahren etablierten Markenfarben der girocard auf und ist ein bewusstes Element der girocard-Markenidentität.

Wahlfreiheit beim Bezahlen erhalten
Wahlfreiheit beim Bezahlen bleibt zentral. Kundschaft und Handel sollen die Möglichkeit haben, zwischen unterschiedlichen Bezahllösungen zu wählen. Eine starke girocard trägt dazu bei, dass diese Wahlfreiheit auch künftig erhalten bleibt.
Als Debitkarte der Deutschen Kreditwirtschaft ist die girocard Teil einer gewachsenen Infrastruktur, die Handel und Menschen in Deutschland verbindet. Sie macht unabhängiges Bezahlen möglich – direkt, verlässlich und nah am Alltag.
Bist du schon GIRO?
Mehr zur Kampagne und ihren Motiven gibt es auf der Kampagnen-Landingpage.
